Thomas Weiß, Pfarrer und Schriftsteller – und wie sein großer Kollege Kurt Marti auf dem Grenzgang zwischen Religion und Literatur – begegnet Menschen an der Schwelle ihres Menschseins, ihrer Existenz: In geschliffenen Geschichten erzählt er von Gott, Mensch und der Welt, vom Glücken und Scheitern, vom Glauben und Zweifeln.
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